DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Wegwarte (Cichorium inytybus)


Volkstümlicher Name: Zichori, Kaffeekraut, Wegleuchte

Erst die himmelblaue Blüte dieser verzauberten Prinzessin, die am Weg auf ihren Liebsten wartet, führt das menschliche Auge zur Pflanze. Wie schon der Name andeutet, wächst die Wegwarte bevorzugt an Wegrändern. Auch an anderen unbebauten Stellen, an Ackerrändern und Bahndämmen findet man die blühende Pflanze von Juli bis September.

Wegwartewurzel war in Kriegszeiten bekannt als Muckefuck oder als Zichorienkaffee. Die getrockneten Wurzeln wurden geröstet, gemahlen und als Kaffeeersatz verwendet. Als koffeinfreies Genussgetränk ist Zichorienkaffee nach wie vor beliebt.

Medizinisch wird die Wegwarte als Kraut (Blätter, Stängel, Blüten) und Wurzel eingesetzt. Beide sind reich an Bitterstoffen und Flavonoiden. Diese Inhaltsstoffe fördern die Magensaftsekretion und regen den Gallenfluss an.

In den Wurzeln der Wegwarte findet sich reichlich der Ballaststoff Inulin, der die Darmflora positiv beeinflusst. Er sorgt als sogenanntes Prebiotikum dafür, dass sich die guten Darmbakterien ansiedeln, während sich die unerwünschten Darmbewohner reduzieren.

Für die Zubereitung eines Tees nimmt man ein Teelöffel getrocknetes Kraut und kocht dieses mit 150 ml Wasser fünf Minuten lang. Nach dem Abseihen soll der fertige Aufguss drei Mal täglich vor den Mahlzeiten getrunken werden. Sinnvoll ist auch eine Mischung aus gleichen Teilen Löwenzahn und Wegwarte.

Nicole Esther Ecker

2001 begann ich das vierjährige Vollzeitstudium zur Naturärztin an der Akademie für Naturheilkunde Basel (ANHK) und schloss dieses 2005 ab. Kurz darauf absolvierte ich ebenfalls erfolgreich die beiden kantonalen Prüfungen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Während meines Studiums entschied ich mich für die Fachrichtung klassische Homöopathie.

 

Ich bin Mitglied beim EMR (ErfahrungsMedizinische Register) sowie beim HVS (Homöopathieverband Schweiz).

2006 volontierte ich im „Dr. Padiar Memmorial Homoeopathic Medical College + Hospital“ in Chottanikkara (Kerala, Indien).

Regelmässig besuche ich weiterbildende Seminare in den Bereichen Homöopathie, Phytotherapie und traditioneller Naturheilkunde.

Die Homöopathie ist für mich bei jedem Menschen, den ich begleite, eine wundervolle Entdeckung, die mir aufzeigt, wie viel Selbstheilungspotential jede/jeder Einzelne von uns in sich trägt. Dieses Potential wartet nur darauf, durch einen notwendigen Impuls bestärkt zu werden, damit die Heilung durch die Harmonisierung der Lebenskraft stattfinden kann.

Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg.