DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Löwenzahn (Taraxacum officinale)

 

Volkstümlicher Name: Butterblume, Kuhblume

Die Blätter erinnern an die Zähne eines Löwen. Seine leuchtend gelben Blüten sind der erste kräftige Farbtupfer auf den Frühlingswiesen. Ist der Löwenzahn verblüht, hinterlässt er zahlreiche fallschirmartige Früchte und wird zur ‘Pusteblume’.

Aus den zarten, jungen Blättern lassen sich feine Salate mit herb-würzigem Geschmack zubereiten. Als Heilkraut ist Löwenzahn schon seit dem Altertum bekannt. Die gesamte Pflanze wird als Arznei verarbeitet, also Blüten, Blätter und die Wurzel. Wichtige Wirkungen sind selten vorkommende Bitterstoffe, die bewirken, dass mehr Speichel und Magensäure ausgeschüttet werden. Gleichzeitig fördern sie die Freisetzung von Verdauungshormonen und Enzymen und fördern den Gallenfluss. Dieser Effekt bringt die Eiweiss-Aufnahme auf Trab. Auch wenn sich nach einer fettreichen Mahlzeit der Bauch bläht oder sich ein unangenehmes Völlegefühl einstellt, kann die Heilpflanze helfen.

Im Löwenzahn sind ausserdem Schleimstoffe und Inulin enthalten. Diese wirken entzündungshemmend und stärken die Abwehrkräfte. Weitere Inhaltsstoffe sind die leicht wassertreibenden Flavonoide.

Zu beachten: Bei Überempfindlichkeit, Verschluss oder Entzündung der Gallengänge, Gallensteine, Lebererkrankungen, Magen- oder Darmgeschwüren sollte der Löwenzahn nicht angewendet werden.

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.