DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Gänseblümchen (Bellis perennis)

 

Volkstümlicher Name: Tausendschön, Marienblümlein, Massliebchen

Das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weissgelben Tupfen verziert, ist besonders bei Kindern beliebt. Sie nehmen es als „Liebesorakel“ oder flechten daraus Kränze.

Das Gänseblümchen spricht unser Gemüt an, das verrät schon der botanische Name: „Bellis“ – schön, hübsch und „Perennis“ – ausdauernd.
Die Volksmedizin setzt das Gänseblümchen bei verschiedenen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen ein; man kennt es als Blutreinigungsmittel, verwendet es zur Anregung des Appetits oder des Stoffwechsels und setzt es bei Beschwerden im Magen ein oder als Galle- und Lebermittel.
Als besonders heilkräftig gilt das Gänseblümchen bei Hauterkrankungen oder Verletzungen; als Wundheilmittel wird es in der Volksmedizin berühmten Heilpflanzen in der Wundbehandlung – wie Kamille, Arnika, Ringelblume oder Schafgarbe – gleichgestellt. Ebenso kommt es bei Verrenkungen oder Verstauchungen und bei Quetschungen zur Anwendung.

Als „Erste Hilfe“ verreibt man die Gänseblümchen zwischen den Fingern bis der Saft austritt. Diesen trägt man auf die Verletzungen auf, auch auf Insektenstiche.
Weitere Anwendungsgebiete sind Brust- und Halsbeschwerden durch seine entzündungshemmenden und Auswurf fördernden Eigenschaften.
Zur Teezubereitung werden zwei Teelöffel getrocknete Blätter und Blüten mit 250ml kochendem Wasser übergossen, anschliessend 10 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Dieser Tee kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.