DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Isländisches Moos (Cetraria islandica)

Isländisches Moos (volkstümlicher Name: Felsenmoos, Hirschhornflechte, Lungenflechte) ist ein pflanzliches Arzneimittel, das reizlindernde Schleimstoffe enthält. Es wird bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, z.B. bei Halsschmerzen und bei Reizhusten angewendet.
Verantwortlich für diese beruhigende Wirkung auf die oberen und unteren Atemwege sind eben die reichlich enthaltenen Schleimstoffe im Isländischen Moos. Daneben sind aber auch sogenannte Flechtensäuren enthalten, die antibiotisch wirken und die Magensaftsekretion steigern. Deshalb lindert ein Tee aus der Pflanze auch Verdauungsbeschwerden.
Isländisch Moos gilt als Delikatesse, jedenfalls unter Rentieren. Ihnen macht das bittere Aroma des Gewächses anscheinend nichts aus. 
Es gedeiht überall in höheren Lagen Europas, doch die Isländer erkannten als Erste die Heilkraft dieser Pflanze. 
Die äussere Gestalt des Isländisch Moos trügt. Es ist nämlich gar kein Moos, sondern eine Verbindung aus einem Pilz und einer Grünalge. Das Endprodukt ist eine Flechte. 
Gesammelt wird die Pflanze bei trockenem Wetter im Spätsommer und im Herbst.
Für einen Tee, der auch zum Gurgeln benutzt werden kann, überbrüht man 1,5 g getrocknetes Isländisch Moos (1 gehäufter Teelöffel) mit 150 ml kochendem Wasser. Nach 10 Minuten den Tee abgiessen. 3-4 Tassen werden über den Tag verteilt getrunken.

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.