DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats


Heidelbeere (Vacciniuim myrtillus)

 

Volkstümlicher Name: Schwarzbeere, Moosbeere.

Bereits Hildegard von Bingen kannte die hervorragende Wirkung sorgfältig getrockneter Heidelbeeren als ein stopfendes, zusammenziehendes Mittel gegen Durchfallerkrankungen. Vor allem Kinder vertragen und mögen diese fein schmeckende, lilafarbene Medizin aus getrockneten Beeren.

Heidelbeeren und ihre Zubereitungen haben adstringierende (zusammenziehende und gerbende), entzündungshemmende, antioxidative, antimutagene, antimikrobielle und kappillarabdichtende (ödemprotektive) Eigenschaften. Krankmachende Keime werden gebunden und deren Vermehrung gehemmt.

Für einen Heidelbeertee werden zwei Esslöffel getrocknete Heidelbeeren mit einer Tasse kaltem Wasser angesetzt. Diese Mischung zehn Minuten kochen lassen und anschliessend durch ein Sieb abgiessen. Täglich 2-3x 1 Tasse trinken.

Es können auch mehrmals täglich 5-10 g (ca. 2 Teelöffel) getrocknete Heidelbeeren zerkaut werden. Ebenso kann man eine Heidelbeer-Abkochung auch als Gurgelmittel bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum anwenden.

Heidelbeeren halten die Blutgefässe sauber. Die Anthocyane (die blauen Pflanzenfarbstoffe der Heidelbeere) verhindern gefährliche Ablagerungen in den Arterien. Dieser Effekt wirkt sich positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus.
Die Heidelbeeren können täglich frisch verzehrt werden, bei Beeren aus dem Wald bitte auf gründliche Reinigung achten.

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.