DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythryea)

 

Die hoch geschätzte Heilpflanze gehört zur Familie der Enziangewächse und ist schon seit dem Altertum eine sehr wichtige Heilpflanze, doch ist sie inzwischen so selten geworden, dass sie streng unter Naturschutz steht.Der heutige Name der Pflanze stammt angeblich von dem Ausdruck "Tausend Gulden wert" ab. Ihr volkstümlicher Name ist Bitterkraut, Gottesgnadenkraut oder auch Fieberkraut.
Man mag dem kleinen, pinkfarbenen Blümchen seine intensive Bitterkeit gar nicht zutrauen, und doch ist sie seit langem bekannt. Sie kommt in Europa, Westasien, Nordamerika, sowie Nordafrika vor und wächst auf Waldlichtungen und Wiesen. Es blüht von Juni bis August.
Als pflanzliche Arznei wird das ganze Kraut verwendet, also alle Pflanzenteile ausser der Wurzel. Die Bitterstoffe der Pflanze kurbeln die Speichelbildung an, indem sie die Geschmacksknospen im Mund reizen. Das führt reflexartig dazu, dass im Magen-Darm-Trakt vermehrt Verdauungssäfte gebildet werden. Diese Vorgänge steigern den Appetit und fördern die Tätigkeit von Magen und Darm.
Zubereitungen aus Tausendgüldenkraut zum Beispiel als Tees oder Tropfen lindern Blähungen und Völlegefühl.
Sehr wichtig ist auch die antientzündliche, schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung des Tausendgüldenkrautes. Diese bezieht sich auf jahrzehntelange Erfahrung in der Volksmedizin.
Für die Teezubereitung werden 2-3 g des fein geschnittenen Krautes (1 Teelöffel entspricht etwa 1,8 g) mit kochendem Wasser übergossen und nach 10 Minuten durch ein Teesieb gegeben. Auch eine mehrstündige Extraktion mit kaltem Wasser ist möglich. Es sollten nicht mehr als 2-3 Tassen Tee pro Tag getrunken werden. Auch sollte der Tee eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
Das Kraut sollte trocken und vor Licht geschützt gelagert werden.
Zu beachten gilt dabei, dass Tausendgüldenkraut nicht bei bestehenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren eingenommen werden soll.

MEDIALE-BERATUNG

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, franz. Schriftsteller und Pilot)

Das Medium oder der mediale Berater, versteht sich als Übermittler von Botschaften aus der jenseitigen, nichtstofflichen Welt. Es stellt den Kontakt zu einer Person in der geistigen Welt her, die die hilfesuchende Person gekannt hat. Nachdem die verstorbene Person anhand der Beschreibung erkannt wurde, werden durch das Medium persönliche Botschaften und Hinweise übermittelt. Aber auch wenn Unterstützung aus der geistigen Welt gewünscht ist (Fragen zu Familie/Beziehungen, Partnerschaft, Beruf, Gesundheit, Lebensplan, seelisch-geistige Entwicklung), erhalten die hilfesuchenden Personen liebevolle Ratschläge.

Mediale Beratung kann in Situationen hilfreich sein, in denen Sie keinen Weg sehen, sich Sorgen machen zu Themen Verstorbener, alte Schuld mit sich tragen usw. Dabei gilt es zu beachten, dass für die Sitzung keine Garantien übernommen werden können. Wer sich meldet, bleibt der geistigen Welt überlassen. Jede Sitzung ist ein Experiment. Viele Faktoren beeinflussen das Ergebnis. Am besten kommen Sie positiv eingestellt, offen und ohne grosse Erwartungen zu einer Sitzung. So kann das Medium am einfachsten arbeiten und liefert Ihnen die besten Ergebnisse.

Thomas Brand

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.