DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Gartenkürbis/Arzneikürbis (Cucurbita pepo L.)

 

Der einjährige Gartenkürbis Cucurbita pepo L. aus der Familie der Cucurbitaceae stammt ursprünglich aus Mexiko und wurde im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt. Die Pflanze zeichnet sich durch eine grosse Sortenvielfalt aus.
Schon seit vielen Jahren werden Kürbissamen in Europa gegen Beschwerden der Harnwege eingesetzt. Für medizinische Zwecke haben sich die Samen vom Ölkürbis besonders bewährt. Diese Ölkürbissorte wir traditionell in der Steiermark angebaut. Von dieser Kürbissorte stammt der moderne Arzneikürbis ab.
Kürbiskerne und Kürbiskernöl sowie daraus hergestellte Arzneimittel werden traditionell zur Stärkung der Blasenfunktion bei einer Blasenschwäche, einer Reizblase und bei einer gutartigen Prostatavergrösserung mit Beschwerden beim Wasserlassen eingesetzt.
Den Zubereitungen werden unter anderem entzündungshemmende, antioxidative und leicht
antiandrogene Eigenschaften zugeschrieben.
Medizinisch werden nur die Kürbissamen, volkstümlich auch Kürbiskerne genannt, verwendet, sowie das daraus kalt gepresste Öl. Die Samen des Arzneikürbis haben eine grosse Anzahl an Wirkstoffen: Neben wertvollen Fettsäuren (z.B. Linolensäure), Vitamin E, Vitamin A, Selen, Mangan, Zink und Kupfer sind die Phytosterole (sog. Pflanzenhormone) besonders bedeutsam.
Die Anwendung von Kürbissamen wird empfohlen bei Reizblase, Beschwerden bei der Blasenentleerung, Blasenschwäche sowie gutartiger Prostatavergrösserung. Bei dieser drückt die Prostata die Harnröhre zusammen, so dass die Blasenentleerung beeinträchtigt ist. Dies ist besonders bei Männern im zunehmenden Alter der Fall.
Die regelmässige Verwendung von Kürbissamen und deren Inhaltsstoffen kann alle diese Beschwerden lindern. Dies ist auch klinisch mehrfach untersucht worden.
Kürbiskerne nimmt man morgens und abends, etwa 1-2 gehäufte Esslöffel zerkaut ein.

ENERGETISCHE-HEILBEHANDLUNG

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österr. Schriftstellerin)

Bei der energetischen Heilbehandlung wird mit dem individuellen Energiefeld des Menschen gearbeitet. Sind Teile des Energiefeldes auf körperlicher, emotionaler oder mentaler Ebene blockiert, wirkt sich das auf die Lebenskraft und -qualität aus. Dies kann sich in Form von diffusem Unbehagen, psychischen oder physischen Beschwerden oder Erkrankungen, Stress oder dem Gefühl, in seinem Leben festzustecken, äussern.

Ziel der Energiearbeit ist, vorliegende Blockaden aufzulösen, die Energieströme im Körper auszugleichen und zu harmonisieren und den Körper in seinem Heilungsprozess zu unterstützen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus.

Ich weise darauf hin, dass energetische Behandlungsmethoden und Therapien kein Ersatz für medizinische und/oder psychologische Behandlungen sind.

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilungsversprechen ab.

Thomas Brand

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.