DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra L.)
Im Volksglauben hausen die guten Hausgeister in Holunder-Bäumen, daher überlegt sich der abergläubische Landbewohner ganz genau, ob er einen Holunder fällen soll oder nicht.
Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weissen Blüten-Dolden, die über weite Strecken duften.
Medizinisch verwendet werden die getrockneten, gelblich-weissen, stark duftenden Blüten als Tee gegen Erkältungskrankheiten, bei Infektionen der oberen Atemwege, bei Fieber, aber auch bei Ohrenentzündungen.
Holunder wirkt schweisstreibend und auswurffördernd. Auch wirken die Inhaltsstoffe der Beeren entzündungshemmend und stärken unsere Abwehrkräfte. Sie sind reich an Vitamin C und können als Saft, Mus oder Marmelade eingenommen werden. Zusätzlich können die Holunderbeeren auch als Abführmittel verwendet werden.
Als Teeaufguss (mittlere Tagesdosis 10-15 g) werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.
Aber Achtung: Die schwarz-violetten Früchte mit ihrem blutroten Saft dürfen nicht in rohem Zustand verzehrt werden (Übelkeit, Erbrechen).

KLASSISCHE-HOMÖOPATHIE

Der einzige und höchste Beruf des Arztes ist es, kranke Menschen gesund zu machen. Das nennt man Heilen.
(Samuel Hahnemann, 1755 – 1843, Organon der Heilkunst, §1)

Das Grundprinzip der klassischen Homöopathie beschreibt Hahnemann als ‚similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt‘. Dies bedeutet, dass eine homöopathische Arznei, welche einem gesunden Menschen verabreicht wird, bei ihm ähnliche Symptome erzeugt, welche bei einem kranken Menschen in seinem Krankheitszustand auftreten. Dies wiederum heisst, dass der kranke Mensch, in seiner Krankheit positiv auf die Einnahme der potenzierten Substanz reagieren wird.

Wichtig ist in der Homöopathie die individuelle Ausdruckskraft der Beschwerden jedes Einzelnen. Nicht jede/r leidet beispielsweise unter stechenden Halsschmerzen. Halsschmerzen können auch ziehende oder drückende Schmerzen hervorbringen. Durch die Anamnese (v.a. Gespräch) wird die Summe aller Symptome, welche dem Klienten eigen sind, gesammelt, und mit der Summe all dieser Symptome wird das individuelle Mittel (Globuli oder Tropfen) gefunden und verabreicht.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.