DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Sauerampfer (Rumex acetosa L.)

Der mehrjährige Sauerampfer wächst auf feuchten Wiesen, Weiden und an Wegrändern. Das Wildkraut ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen wie Eisen und Kalzium.
Seinen Namen verdankt der Ampfer seinem sauren Geschmack. „Amper“ bedeutet „sauer, scharf, bitter“.
Bereits im Mittelalter wurde die Pflanze bei Entzündungen der oberen Atemwege und wegen des hohen Vitamin-C-Gehalts als wirksames Mittel gegen Skorbut gegeben.
Der Sauerampfer wird in der Naturheilkunde innerlich und äusserlich angewendet. Der Sauerampfer wirkt abführend, appetitanregend, blutreinigend, erfrischend, harntreibend, magenwirksam (verdauungsfördernd), enstruationsregulierend, tonisch und verdauungsfördernd. In der Naturheilkunde benutzt man von dem Sauerampfer die Blätter, die Stängel und die Wurzeln.
Der Sauerampfer sollte nicht bei Erkrankungen wie Arthritis, Gicht, oder Rheuma benutzt werden. Besonders Personen mit Nierenerkrankungen sollten den Sauerampfer nicht verwenden. 
Die Einnahme grösserer Mengen der alten Blätter kann zu Vergiftungen führen. Personen mit Eisenmangel sollten auf den Verzehr vom Sauerampfer verzichten, die in dieser Heilpflanze vorhandene Oxalsäure hemmt die Eisenaufnahme.

KLASSISCHE-HOMÖOPATHIE

Der einzige und höchste Beruf des Arztes ist es, kranke Menschen gesund zu machen. Das nennt man Heilen.
(Samuel Hahnemann, 1755 – 1843, Organon der Heilkunst, §1)

Das Grundprinzip der klassischen Homöopathie beschreibt Hahnemann als ‚similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt‘. Dies bedeutet, dass eine homöopathische Arznei, welche einem gesunden Menschen verabreicht wird, bei ihm ähnliche Symptome erzeugt, welche bei einem kranken Menschen in seinem Krankheitszustand auftreten. Dies wiederum heisst, dass der kranke Mensch, in seiner Krankheit positiv auf die Einnahme der potenzierten Substanz reagieren wird.

Wichtig ist in der Homöopathie die individuelle Ausdruckskraft der Beschwerden jedes Einzelnen. Nicht jede/r leidet beispielsweise unter stechenden Halsschmerzen. Halsschmerzen können auch ziehende oder drückende Schmerzen hervorbringen. Durch die Anamnese (v.a. Gespräch) wird die Summe aller Symptome, welche dem Klienten eigen sind, gesammelt, und mit der Summe all dieser Symptome wird das individuelle Mittel (Globuli oder Tropfen) gefunden und verabreicht.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.