DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Gänseblümchen (Bellis perennis)

 

Volkstümlicher Name: Tausendschön, Marienblümlein, Massliebchen

Das freundliche Gänseblümchen, das Wiesen mit leuchtenden weissgelben Tupfen verziert, ist besonders bei Kindern beliebt. Sie nehmen es als „Liebesorakel“ oder flechten daraus Kränze.

Das Gänseblümchen spricht unser Gemüt an, das verrät schon der botanische Name: „Bellis“ – schön, hübsch und „Perennis“ – ausdauernd.
Die Volksmedizin setzt das Gänseblümchen bei verschiedenen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen ein; man kennt es als Blutreinigungsmittel, verwendet es zur Anregung des Appetits oder des Stoffwechsels und setzt es bei Beschwerden im Magen ein oder als Galle- und Lebermittel.
Als besonders heilkräftig gilt das Gänseblümchen bei Hauterkrankungen oder Verletzungen; als Wundheilmittel wird es in der Volksmedizin berühmten Heilpflanzen in der Wundbehandlung – wie Kamille, Arnika, Ringelblume oder Schafgarbe – gleichgestellt. Ebenso kommt es bei Verrenkungen oder Verstauchungen und bei Quetschungen zur Anwendung.

Als „Erste Hilfe“ verreibt man die Gänseblümchen zwischen den Fingern bis der Saft austritt. Diesen trägt man auf die Verletzungen auf, auch auf Insektenstiche.
Weitere Anwendungsgebiete sind Brust- und Halsbeschwerden durch seine entzündungshemmenden und Auswurf fördernden Eigenschaften.
Zur Teezubereitung werden zwei Teelöffel getrocknete Blätter und Blüten mit 250ml kochendem Wasser übergossen, anschliessend 10 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Dieser Tee kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

DORN-METHODE

Schmerz ist ein Aufschrei der Seele.
(Dieter Dorn, 1938-2011, Landwirt aus dem Allgäu)

Dieter Dorn ist der Wiederentdecker von der Wirbelsäulenbehandlung.

Verspannungen im Rücken und Nacken haben häufig mit Fehlstellungen des Beckens und des Rückens zu tun. Die Statik des Körpers versucht diese Fehlstellungen aufzufangen und dadurch wird u.a. die Wirbelsäule fehlbelastet und es kann zu minimalen Verschiebungen der Wirbel kommen.

Mit der Dorn-Methode werden diese Fehlstellungen mit den Fingern erfühlt und mit meinem Daumendruck und den Eigenbewegungen des Klienten wieder in die richtige Position gebracht.

Die Methode wirkt regional auf Gewebe wie Muskeln, Faszien und Nerven und kann ausgleichende Wirkung auf die Organe, das Energiesystem (Meridiane) und das Nervensystem haben.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken.

Nicole Esther Ecker

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.