DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Gelbwurz oder Curcuma (Curcuma longa) 

Die Gelbwurz wird auch Curcuma genannt und ist vor allem durch die Verwendung in Rezepten aus der indischen Küche berühmt geworden. Der gemahlene Wurzelstock der Pflanze verleiht der Curry-Gewürzmischungen ihre typisch gelbe Farbe. Der Farbstoff Kurkumin dient in der Lebensmittelindustrie zum Färben von Teigwaren und Konfitüren.

Curcuma-Wurzel wirkt nachgewiesen bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl. Da der Wirkstoff die Gallensaftproduktion und den Gallenfluss fördert, wird auch das Verdauen von Fetten erleichtert. Besonders die Substanz Curcumin regt die Leber an, und so wir mehr Gallensäuren ausgeschüttet. Die Gallensäure bindet sich an Nahrungsfette und macht so das Fett besser verdaulich.

Bei Gallensteinleiden und Lebererkrankungen wird aber die Einnahme von Curcuma nicht empfohlen.

Auch in der Homöopathie wird die Pflanzenkraft von Curcuma genutzt. Nach neuen Erkenntnissen bringt die Curcumawurzel eine Besserung bei chronischen Entzündungen. Der Wirkstoff in der Curcumawurzel wird vom Körper gut und schnell aufgenommen. Zusammen mit dem ebenfalls enthaltenen Vitamin D wirkt es auch positiv bei Rheuma und entzündlichen Gelenkserkrankungen.
Zur Tee-Zubereitung werden 1.5 Teelöffel der geschnittenen, getrockneten Curcumawurzel mit 1 Tasse (150 ml) kochendem Wasser überbrüht. Dann das Ganze 5 Min. ziehen lassen, bevor die Wurzel durch ein Teesieb abgeseiht wird.

BIORESONANZ

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt

(Hippokrates von Kos, um 460 v. Chr. – 370 v. Chr., berühmtester Arzt des Altertums)

Die gesamte Wirklichkeit besteht - physikalisch gesehen - aus Schwingungen. So gesehen hat in uns Menschen jedes Organ, jedes Gefühl und jeder Gedanke sein ganz eigenes Schwingungsmuster. Mit Menschen auf der ‚gleichen Wellenlänge‘ harmonieren wir. Sie sprechen uns an. Dabei reagieren wir auf die uns ähnliche Schwingungsfrequenz des Gegenübers, das heisst wir gehen mit ihm in Resonanz.

Solange in uns das Zusammenspiel der verschiedenen Schwingungsfelder optimal funktioniert, fühlen wir uns gesund. Erst wenn diese Schwingungen in eine Disharmonie geraten, werden unsere Selbstheilungskräfte überfordert; wir beginnen einen krankhaften Prozess zu entwickeln.

Hier setzt die Bioresonanztherapie ein: Sie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungsbemühungen zu unterstützen. Dabei werden die aus der Ordnung geratenen, körpereigenen Schwingungen des Menschen im Gerät verändert und dazu ergänzende Therapiesignale verwendet. Sie helfen dem Organismus mit der Krankheit fertig zu werden und den Selbstheilungsprozess wieder in Gang zu setzen.

Die Bioresonanz kann zur Behandlung von
• akuten und chronischen Erkrankungen
• Allergien
• Magen-Darm-Störungen
• Rheuma und Erkrankungen der Gelenke
• Pilzerkrankungen
• Raucherentwöhnung und vielem mehr eingesetzt werden.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.