DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Buchweizen (Fagopyrum esculentum)


Der Buchweizen ist eine Knöterichpflanze, die im Laufe der Jahrhunderte ihren Weg von der Mongolei zu uns gefunden hat. 
Der Name kommt von der Bucheckern-Form der Samen und von der Nutzung dieser Samen als Getreide. Der Buchweizen ist aber keine Getreideart, sondern ein Verwandter des Sauerampfers.
Bestimmte Pflanzenstoffe, die sich im Buchweizen befinden, wirken sich positiv auf die Gefässe aus. Diese Flavonoide können die Gefässe abdichten und die Durchblutung in den Kapillaren verbessern.
In der Homöopathie erzielt der Buchweizen Erfolge gegen juckende Hautekzeme.
Das aus den Buchweizenkörnern gewonnene Mehl ist frei vom Klebereiweiss Gluten. Deshalb kann es bei der Stoffwechselkrankheit Zöliakie zum Kochen und Backen verwendet werden.
Eine Kur mit Buchweizentee ist wunderbar geeignet um Durchblutungsstörungen und Krampfadern zu verhindern, wichtig für Menschen, die viel stehen müssen.
Zur Teezubereitung werden 1 Teelöffel getrocknetes, geschnittenes Buchweizenkraut mit 200 ml kochendem Wasser übergossen werden, ca. 3 Min. kochen lassen, 10 Min. ziehen lassen, dann abseihen.
Und nebenbei: Der Tee aus dem Kraut wurde in der Volksmedizin auch als sanftes Schlafmittel genutzt.

BIORESONANZ

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt

(Hippokrates von Kos, um 460 v. Chr. – 370 v. Chr., berühmtester Arzt des Altertums)

Die gesamte Wirklichkeit besteht - physikalisch gesehen - aus Schwingungen. So gesehen hat in uns Menschen jedes Organ, jedes Gefühl und jeder Gedanke sein ganz eigenes Schwingungsmuster. Mit Menschen auf der ‚gleichen Wellenlänge‘ harmonieren wir. Sie sprechen uns an. Dabei reagieren wir auf die uns ähnliche Schwingungsfrequenz des Gegenübers, das heisst wir gehen mit ihm in Resonanz.

Solange in uns das Zusammenspiel der verschiedenen Schwingungsfelder optimal funktioniert, fühlen wir uns gesund. Erst wenn diese Schwingungen in eine Disharmonie geraten, werden unsere Selbstheilungskräfte überfordert; wir beginnen einen krankhaften Prozess zu entwickeln.

Hier setzt die Bioresonanztherapie ein: Sie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungsbemühungen zu unterstützen. Dabei werden die aus der Ordnung geratenen, körpereigenen Schwingungen des Menschen im Gerät verändert und dazu ergänzende Therapiesignale verwendet. Sie helfen dem Organismus mit der Krankheit fertig zu werden und den Selbstheilungsprozess wieder in Gang zu setzen.

Die Bioresonanz kann zur Behandlung von
• akuten und chronischen Erkrankungen
• Allergien
• Magen-Darm-Störungen
• Rheuma und Erkrankungen der Gelenke
• Pilzerkrankungen
• Raucherentwöhnung und vielem mehr eingesetzt werden.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.